E-Nummern - Zusatzstoffe

E 330: Zitronensäure - für Allergiker gefährlich, kann zu Parkinson und Alzheimer führen

E 330 findet sich häufig in Süßwaren, Erfrischungsgetränken, Konfitüren, Käse- und Fleischprodukten, Desserts oder Teigwaren. Zitronensäure fungiert als Antioxidationsmittel, Komplexbildner (sorgt für Stabilität der Farbe und Textur), Säuerungsmittel, Schmelzsalz und Säureregulator und wird mit Hilfe von Schimmelpilzen erzeugt, was allergischen Reaktionen auslösen kann. Zudem fördert es die Aufnahme von Schwermetallen im Blut, was zu Parkinson und Alzheimer führen kann.

 

E 250: Natriumnitrit - krebserregend, kann zum Erstickungstod führen

Der synthetisch produzierte Konservierungsstoff tötet Bakterien ab und wird zusammen mit Pökelsalz zum Beispiel Gänse- und Entenleberpasteten zugesetzt. Es findet sich aber auch in gepökelten Lebensmitteln. Nitrite senken den Blutdruck durch ihre gefäßerweiternde Wirkung. Natriumnitrit ist das Natriumsalz der Salpetrigen Säure.

 

Azorenfarbstoffe: - können zu Allerigen, Hyperaktivität, Parkinson und Alzheimer führen

E 102: Tartrazin

E 110: Gelborange

E 120: Karmin (Cochenillerot)

E 122: Azerobin

Zu den künstlich hergestellten Azoren-Farbstoffe zählen - Gelborange, Tartrazin, Azorubin, Cochenillerot und andere. Diese stehen in Verdacht, bei Kindern Hyperaktivität auszulösen. Produkte, die solche Farbstoffe beinhalten, müssen daher folgenden Warnhinweis tragen: "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen."

Diese Farbstoffe dürfen nur in bestimmten Lebensmitteln und unter Mengenbeschränkungen eingesetzt werden. Darunter fallen unter anderem Marmeladen, Fruchteis, Konfitüren, Süßwaren oder Senf, aber auch Lachs- und Fleischersatzprodukte sowie Spirituosen.

 

Aluminiumfarblacke: - können zu Allerigen, Hyperaktivität, Parkinson, Alzheimer, Übergewicht und   Hormonstörungen führen

E 127: Erythrosin

E 129: Allurarot AC

Aluminiumfarblacke werden künstlich hergestellt und können Aluminium enthalten. Diese stehen in Verdacht, bei Kindern Hyperaktivität auszulösen. Produkte, die solche Farbstoffe beinhalten, müssen daher folgenden Warnhinweis tragen: "Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen." Sie können zudem wie ein weibliches Geschlechtshormon wirken und zählen daher zu den sogenannten "Metallöstrogenen". Diese können die GEschlechtsfunktionen beeinflussen und zu Übergewicht führen. 

Diese Farbstoffe dürfen nur in bestimmten Lebensmitteln und unter Mengenbeschränkungen eingesetzt werden. Darunter fallen unter anderem Cocktailkirschen, Süsswaren und Desserts, Fleischersatzprodukte sowie Spirituosen.

 

E 620-625: Glutamat - kann zu Kopfschmerzen, Übergewicht, Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose führen

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist unter etlichen Namen und mehreren E-Nummern auf Etiketten zu finden:

  • Glutaminsäure (auch L-Glutaminsäure = E 620)
  • Mononatriumglutamat (auch Natriumglutamat oder MSG = E 621)
  • Monokaliumglutamat (auch Kaliumglutamat = E 622)
  • Calciumdiglutamat (auch Calciumglutamat = E 623)
  • Monoammoniumglutamat (auch Ammoniumglutamat = E 624)
  • Magnesiumdiglutamat (auch Magnesiumglutamat = E 625)

Glutamat kann die Hunger- und Sättigungssteuerung negativ beeinflussen und ist damit ein indirekter Dickmacher. Die Zusatzstoffgruppe dient als Geschmacksverstärker, weil sie einen würzigen, herzhaften Geschmack (auch als umami bekannt) hat. In vielen Lebensmitteln kommt Glutamat ganz natürlich vor, beispielsweise in Eiern, Rindfleisch, Erbsen oder Kartoffeln.

Häufig wird es aber auch zugesetzt und dient dann in etlichen Produkten wie Fertignahrung, Tütensuppen und Knabberartikeln als günstiges Würzmittel.

 

E 407: Carrageen - kann zu Brust- und Darmkrebs führen

Das Kohlenhydrat Carrageen findet als Verdickungs- und Geliermittel in Soßen, Eiscreme, Süssigkeiten, Dessertpulver oder Trockenmilcherzeugnissen Anwendung. Wird in grossen Mengen eingesetzt. Carrageen wird aus der Rotalge (Eucheuma) gewonnen.